Black Songs Covered By The Rolling Stones

Black Artists Covered by Rolling Stones

This Spotify playlist presents some of the essential songs performed or written by black artists that were covered by the Rolling Stones.

The original songs are presented back to back with the Stone’s covers.

Needless to say that the Stones learned a lot from these songs and built a 50 year career on them.

If you want to dig deeper into songs covered by the Stones, I recommend Gerard Slinkert’s project Undercover. He presents 83 original songs and compares them with the Stone’s version. You can listen to both the originals and the covers.

Weshalb man wissen sollte, dass Alvin Stardust früher Shane Fenton war – und was George Martin und die Beatles damit zu tun haben

Shane Fenton mit The Fentones

Shane Fenton mit seiner Begleitband The Fentones

Schon möglich, dass einem keine bewundernden Blick zufliegen, wenn man mal in einer Runde nebenbei einwirft, dass Alvin Stardust früher den Künstlernamen Shane Fenton trug und richtig Bernard William Jewry heisst. Wer jedoch ein wenig an der Geschichte der britischen Popmusik interessiert ist, sollte sich kurz mit Shane Fenton beschäftigen.

Shane Fenton spielte am Anfang der 60er-Jahre ein paar Songs für EMI Parlophone ein unter der Leitung des Beatles-Produzenten George Martin. Einige der Songs entstanden in den Abbey Road Studios. Die Musik von Shane Fenton und seiner Begleitband The Fentones war hauptsächlich rückwärts gerichtet, Richtung 50er-Jahre. Eine Mischung aus Rock ‘n’ Roll, Pop-Balladen und Rockabilly mit deutlichen Einflüssen von Buddy Holly und Eddie Cochran.

Nicht so originell wie die Beatles

Vom Stil und Repertoire her ist Shane Fenton mit Cliff Richard vergleichbar. Die Parallelen sind unüberhörbar, denn Fentons Begleitband The Fentones orientierten sich an Richards Begleitband The Shadows. Heraus sticht It’s All Over Now (1962) [Audio-Link], das mit einem einem starken Gitarrenriff fesselt und bis auf den Refrain moderner und rockiger klingt als das restliche Material. Es ist unschwer herauszuhören, dass die Fenton-Songs gleich produziert und aufgenommen wurden wie die frühen Beatles-Songs.

Hörenswert sind die Songs, da sie für eine Übergangsära stehen. Es war die Zeit, als die Beatles und Rolling Stones noch auf ihren Durchbruch warteten. Bald sollten sich die britischen Musiker von ihren US-amerikanischen Vorbildern emanzipieren. Die Musik von Fenton schwankt zwischen blossem Kopieren amerikanischer Vorbilder und eigenwilligeren, britischen Ansätzen, die dann von den Beatles origineller umgesetzt wurden.

Shane Fenton verschwand nach 1964 hinter die Kulissen des Musikgeschäfts. Er tauchte Anfang der 70er-Jahre als Alvin Stardust wieder auf und hatte einige Hits als Glam-Rocker. Die Songs von Shane Fenton und The Fentones sind auf iTunes erhältlich.

Shane Fenton singt «Somebody Else Not Me» im Film It’s All Happenning (1963).

Photographer George Hoole – Defining The Look Of British Rock Stars In The Sixties

British Photographer George Hoole

British Photographer George Hoole (Photo: David Berman)

George Hoole worked as a successful photographer in London in the nineteen-sixties. His promising career was suddenly hampered by a stroke when he was 33.

His pictures defined the look of many British pop and rock musicians like Traffic, The  Animals. Keith Moon an Donovan. His camera also showed interest in the British  flower power scene.

But Hoole didn’t only take pictures in the word of show business. He also photographed people who didn’t live on the sunny side of the street.

David Berman produced a wonderful and touching portrait of George Hoole (length: 4 min 31 sec) that includes many great photos from the nineteen-sixties.