Darth Vader plays Barney Kessel Be Bop Tune On Concertina

Natürlich: Elvis lebt – und Michael Jackson auch

Elvis und Michael Jackson haben zwei Dinge gemeinsam.

Erstens: ihr früher körperlicher und psychischer Zerfall überschattet ihre grossen musikalischen Leistungen.

Zweitens: um beide ranken sich die phantastischsten Verschwörungstheorien.

Tages-Anzeiger-Online hat einige Verschwörungstheorien, Gerüchte und Falschmeldungen um Michael Jackson aufgelistet.

Und Stern.de berichtete 2007 über die wildesten Elvis Verschwörungstheorien.

Perücken und billige Gitarren – Die Sweetles wünschen sich zum Geburtstag einen Beatle

“Die Sweetles” single cover

«Die Sweetles» kamen 1964 mit dem Song «Ich wünsch’ mir zum Geburtstag einen Beatle» in die deutsche Hitparade. Der Songschreiber und Komponist Christian Bruhn (Hey, hey Wickie) stand hinter dem Projekt.

Die Sängerinnen waren Peggy Peters (richtiger Name Christina Zakewski), Bruhns damalige Frau Charlotte Marian (richtiger Name Charlotte Bischoff) und die Sängerin/Schauspielerin Monika Grimm. Aus Peggy Peters wurde später Tina Rainford.

Um die Verbindung zu den Beatles deutlicher zu machen, sind auf dem Cover vier Frauen abgebildet. Man beachte die Perücken und die tollen Stromgitarren. Neugierig geworden? Weiteres zu den Sweetles und anderen europäischen Sängerinnnen der sechziger Jahre gibts auf Ready Steady Girls .

Happy New Year!

Happy 2009!

Happy 2009!

Rick Rubins Modell zur Rettung der Musikindustrie

Musikproduzent Rick Rubin hat unter anderem zusammengearbeitet mit Johnny Cash, Neil Diamond, Metallica, Beastie Boys und Red Hot Chili Peppers. Seit kurzem ist er auch noch Co-Leiter des Musiklabels Columbia (gehört zu Sony BMG). In einem Bericht von Spiegel Online erklärt er sein Modell zur Rettung der Musikindustrie:

Musik im Abo, was, genauer gesagt, bedeutet, dass man künftig eine monatliche Gebühr von vielleicht 15 Euro zahlt und dafür uneingeschränkten Zugriff auf jedwede Musik erhält. “Die Zukunft sieht so aus”, sagt Rubin, erhebt sich und greift nach einem kleinen, schmucklosen Apparat, der wie eine TV-Fernbedienung aussieht. Ein Prototyp, mit dem man das Repertoire aller großen Online-Musikanbieter abrufen kann. “Was wollen Sie hören?”, fragt er. “Talking Heads? ,Remain in Light’?” Vergnügt wie ein großes Kind gibt er die Anfrage in seine Fernbedienung ein, und kurz darauf erklingen die Talking Heads aus Rubins Edellautsprechern. “Wer braucht da noch Tonträger?”, fragt er.